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Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt

In Sportvereinen wird täglich durch engagierte, kompetente und verantwortungsvolle Gestaltung des Kinder- und Jugendsportangebots und des Vereinsalltags die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen unterstützt und Selbstbewusstsein sowie gleichzeitig Achtung und Respekt füreinander vermittelt.

 

Der organisierte Sport trägt dabei eine hohe Verantwortung für das Wohlergehen aller Engagierten und Aktiven. Dazu gehört auch die Motivation sich für den Schutz vor sexualisierter Gewalt einzusetzen.

 

Vereine und Verbände, die sich um Aufklärung und Qualifizierung in diesem Bereich bemühen, Präventionsmaßnahmen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter/-innen umsetzen und sich für Transparenz im Kinder- und Jugendsport einsetzen, nutzen ihr Potenzial, eine Kultur der Aufmerksamkeit zu fördern. Sie geben damit ein Qualitätsversprechen ab und zeigen, dass ihnen das Wohlbefinden der Schutzbefohlenen sehr wichtig ist.

Anti-Doping

Ein umfassendes Präventionskonzept Sport zu entwickeln und fortzuschreiben, das haben sich der Deutsche Olympische Sportbund, die Deutsche Sportjugend und das Zentrum für Dopingprävention der Pädagogischen Hochschule Heidelberg seit 2004 zur Aufgabe gemacht. 

Für alle Mulitplikatorinnen und Multiplikatoren, die im Qualifizierungssystem des Deutschen Sports arbeiten und die Dopingprävention auf kompetente Weise zum Thema machen wollen,  wurde eine Arbeitsmedienmappe zur Dopingprävention entwickelt. 

Für Leistungssportlerinnen und -sportler gibt die DBU wichtige Informationen zu Anti-Dopingregeln heraus. Er hält Atteste, Rezepte und Ausnahmegenehmigungen oder Informationen zu Medikamenten zusammen und passt in jede Tasche.



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Sponsoren der DBU

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